21.11.2013

Lumaconi mit Thunfisch-Gemüsefüllung gratiniert


Das nächste Opfer meiner Aufräumaktion sind die dreifarbigen Lumaconi aus meinem Vorratsschrank.

Ich habe mir dafür eine leckere Thunfisch-Gemüsefüllung einfallen lassen mit Tomatensoße.
Gratiniert wird mit Streifen von Butterkäse, da ich den auch offen im Kühlschrank hatte.

Lumaconi:
  • 24 Lumaconi 300g
  • 1 gr. Knoblauchzehe 12g
  • 1 Chilischote 8g
  • 1 kl Dose Tomatenmark 70g
  • 1 Stück Lauch 150g
  • 1 Rest rote Paprika 42g
  • 1 Rest gelbe Paprika 36g
  • 1 Stück Zucchini 220g
  • Rosmarin, Thymian frisch
  • 1 Dose Thunfisch im eigenen Saft 150g
  • 1 Schluck Weißwein
  • 50ml Gemüsebrühe
  • 1 EL Kräuter der Provence
  • 1 Dose Tomaten gehackt 400g
  • 1 Stück Butterkäse 70g
Die Lumaconi in sprudelndem Wasser 9 Minuten kochen und dann abschütten.

Knoblauch und Chilischote fein hacken und in etwas Butterschmalz anrösten. Das Tomatenmark zugeben und auch Röstaromen annehmen lassen. Währenddesen hab ich mit meinem Gemüsewürfler das komplette Gemüse ausser den Karotten gewürfelt (Kantenlänge 1cm) Die Karotten hab ich grob geraspelt, da ich mir damit bereits einmal einen Gemüsewürfeleinsatz gekillt habe.
Das Gemüse ebenfalls in die Pfanne und anrösten. Währenddessen die frischen Kräuter hacken und zugeben und die getrockneten Kräuter zugeben. Mit etwas trockenen Weißwein ablöschen und ca die halbe Dose Tomaten der Mischung beifügen, damit die Füllung feuchter wird und die Lumaconi so richtig durchziehen können. Den Thunfisch zerpflücken und ebenfalls untermischen. Kurz zugedeckt beiseite stellen.

Währenddessen, die restlichen Tomaten und die Brühe mit dem Pürierstab pürieren und mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker abschmecken.
Die Gemüsemischung in die Lumaconi einfüllen und in eine gefettete Auflaufform schichten. Mit der Tomatensoße übergießen und dem in Streifen geschnittenen Butterkäse belegen. Bei 200 Grad ca 30 Minuten gratinieren, bis der Käse zerlaufen ist. War sehr saftig und lecker, das nächste Mal will ich aber umbedingt würzigeren Käse verwenden und meine geliebten Kapern und schwarzen Oliven dürfen auch nicht fehlen..

Das reicht für 3 Portionen mit jeweils ca 475 Kalorien.

Apfelgriesbrei

Ich hatte Lust auf einen schnellen Nachtisch.

Apfelgriesbrei:
  • 3 EL Weichweizengrieß 30g
  • 1 Glas Frühstücksmilch 0,7% 220g
  • 1 TL Zucker
  • 1 Stück Butter 5g
  • 1 TL Zucker 5g
  • 1 Apfel 110g
  • 1 TL Kaffeegewürz
  • 1 Glas Rum 2cl

Die Milch erhitzen, Zucker und Grieß zugeben, aufkochen lassen und von der Platte ziehen und mit geschlossenem Deckel ausquellen lassen.

Den Apfel in kleine Würfel schneiden. Die Butter in der Pfanne schmelzen, Zucker zugeben, karamelisieren. Die Äpfel zugeben, mit Kaffeegewürz abschmecken und mit 1 Stamperl Rum ablöschen. (Ich hatte arabisches Kaffee Gewürz mit den Inhalten, Zimt, Caradmom, Muskat, Nelken, Piment, Pfeffer)

Die Apfelmischung unter den Griesbrei mischen und in Gläschen abfüllen.

Festtagsfein wird es, wenn man es nicht mischt, sondern getrennt lässt,zusätzlich je Portion 1 Spekulatius zerbröselt, und dann in Lagen einschichtet: Apfel - Griesbrei - Spekulatius - Apfel -Griesbrei - Spekulatius.

Diese Menge ergab 3 kleine Gläschen, mit jeweils 125 Kalorien (ohne Spekulatius).

09.11.2013

fruchtiger Glasnudelsalat

Ja, ja.. noch immer Papaya im Angebot - dieses mal als fruchtige Salatvariante mit Glasnudeln.

Glasnudelsalat:
  • 1 Port. Glasnudeln 30g
  • 1 Beutel grüner Tee (2ter Aufguss)
  • 1 Stück Papaya 175g
  • 1 kl Apfel 30g
  • 1 Scheibe Orange 30g
  • 1 Chilischote rot 7g
  • 1 Frühlingszwiebel 20g
  • 1 EL Zitronensaft
  • 1 EL Balsamico bianco
  • 1 EL Sojasoße
  • 1 TL Rohrohrzucker
  • 1 EL Mango-Limettensauce
  • 1 EL Koriandergrün gefroren
  • Salz, Pfeffer
Aus einem Brigitte-Rezept stammt die Idee, die Glasnudeln mit grünem Tee zu übergießen. Warum nicht - für Experimente bin ich ja immer zu haben. Ob das geschmacklich jetzt was gebracht hat??? Ich hab keinen Unterschied geschmeckt. Während die Glasnudeln gar ziehen, die Papaya in kleine Würfel schneiden. Ein paar größere Scheiben hab ich für die Deko zurückbehalten. Ich hatte noch einen kleinen Miniapfel und 1 Scheibe Orange, die ich ebenfalls kleingeschnitten habe. Die Chili und die Frühlingszwiebel hab ich in feine Ringe geschnitten. Aus den restlichen Zutaten habe ich eine Marinade gerührt. Meine nächste Anschaffung wird wohl eine helle Sojasauce für solche Zwecke, die dunkle hat mein Obst und die Nudeln doch etwas unansehlich eingefärbt. Zum Schluss ein Paar Salatblätter zur Deko und die Nudeln mit Obst und Marinade vermischen und fertig ist der leckere fruchtig-süß-scharfe Salat. Die gesamte Portion hatte 260 Kalorien.

Die Büchse der Pandora - Erdnussbutter


Jetzt ist sie auf, die Büchse der Pandora - bzw das Erdnussbutterglas.

Ein Suchtmittel ersten Ranges für mich. Heute Abend gibt es leckere Sate-Spiesse, aber bereits heute Morgen hatte ich den absoluten Jipper danach. So ein Glas kaufe ich höchstens 1x im Jahr, das wäre sonst mein Untergang.
Deshalb konnte ich mich auch nicht mehr beherrschen, es gibt Erdnussbutterbrot mit Erdbeermarmelade. Das hatte ich bereits beim Öffnen des Glases gestern vor Augen und mir triefte buchstäblich der Zahn.

Wer es noch nicht probiert hat, der sei gewarnt. Es schmeckt einfach himmlisch.

  • 2 dünne Scheiben Sonnenblumenbrot 55g
  • Erdnussbutter crunchy 20g
  • Erdbeermarmelade 20g

Das Brot leicht toasten und mit Erdnussbutter bestreichen. Darauf die Erdbeermarmelade. Und jetzt Augen zu, reinbeissen und geniessen. SEUFZ
Ein Vergnügen, dass allerdings bereits bei dieser kleinen Portion mit 260 Kalorien zu Buche schlägt.

Karotten-Kokossalat mit exotischem Hähnchen-Reis

Beim Küchenschrankaufräumen viel mir eine Mango-Kokosmarinade in die Hände. Eigentlich zum Grillen gedacht, aber dafür dürfte es jetzt zu spät sein. Da ich sowieso Hähnchengeschnetzeltes noch übrig hatte, hab ich es in der Marinade eingelegt. Okay ein bisschen Chili musste noch ran, da es mir zu süß war, aber ansonsten fand ich es lecker fruchtig. Einen Rest Reis hatte ich auch noch dazu, den ich nach dem Anbraten des Fleisches mit in die Pfanne gegeben habe, aber das ist ja keine Kunst.

Ich war lange unschlüssig, was dazu passen könnte. Bis mir beim Überlegen, was ich aus den Karotten machen könnte, die angepackte Kokoscreme eingefallen ist, die ich auch verwerten könnte. Kurz im Net ein kleines Brainstorming abgehalten und dann frisch drauflos.

Karotten-Kokossalat:
  • 4 Karotten 250g
  •  1 Schalotte 20g
  • 1 Stück Ingwer 5g
  • 1 Knoblauchzehe 3g
  • 1 EL Walnussöl
  • 1/2 Limette
  • 1/2 Orange
  • 1 EL Kokoscreme 20g
  • 1 Messerspitze Sambal manis
  • 1 Prise Rohrohrzucker
  • Salz, Pfeffer, Rosenpaprika
  • Rest Kopfsalat 30g
  • Sushi-Reis Rohware 50g
  • Hähnchengeschnetzeltes
  • Marinade Mango-Kokos
Die Karotten grob raspeln, Schalotte, Ingwer und Knoblauch fein wiegen. Das Walnussöl vorsichtig erhitzen. Normalerweise verwendet man Walnussöl nicht zum braten, aber in dem Fall wollte ich umbedingt den Nussgeschmack haben. Schalotte, Ingwer und Knoblauch im Öl anschwitzen. Dann die geraspelte Karotte zugeben und langsam unter ständigem Wenden ca 5 Minuten dünsten. Währenddessen aus Limetten-/Orangensaft und der Kokoscreme ein Dressing mischen. Mit Sambal manis, Zucker, Salz, Pfeffer und Paprika abschmecken. Vom Kopfsalat die Blattspitzen in einer Schüssel anrichten, den Rest kleinschneiden und mit dem Dressing und den Karotten vermischen. Über den Salat hab ich Mangels frischen Koriander noch etwas gefrorenen gestreut. Insgesamt ein leckerer fruchtiger Salat, der es Wert ist, öfter auf meinem Speiseplan zu stehen. Ein leckerer Salat, der mit 240 Kalorien zu Buche schlug.

Das Geschnetzelte mit Reis hatte 440 Kalorien, so dass das gesamte Menü 660 Kalorien hatte.

08.11.2013

Kohlrabischnitzel mit Dipp

Gestern hab ich durch Zufall ein Rezept mit Kohlrabischnitzel entdeckt. Ich kannte bisher nur Sellerieschnitzel. Da ich durch Zufall gestern morgen einen Kohlrabi besorgt hatte, hab ich mich heute gleich an die Ausführung gewagt. Den Versuch mit Buchweizenmehl zum Panieren hab ich auch das erste Mal gewagt und bin begeistert. Es gibt ein wunderbar nussiges Aroma.

Kohlrabischnitzel:
  • 1 Kohlrabi 400g
  • 1 Ei 55g
  • 1 TL Sahne 5g
  • 1 TL Limettensaft 5g
  • 1 Portion Paniermehl 50g
  • 1 Portion Buchweizenmehl
  • Salz, Pfeffer, Rosenpaprika

Minz-Limetten-Dipp:
  • 1 Portion Magerquark 30g
  • 1 EL Frischkäse 15g
  • 1 EL Sauerrahm 10g
  • 1 Zweig Minze
  • 1 EL Limettensaft
  • Salz, Pfeffer, Vanillezucker

Die Kohlrabi schälen und in ca 1 cm dicke Scheiben schneiden. Die Scheiben habe ich im Dampfgarbeutel ca 3 Minuten gedämpft. Währenddessen die Panadezutaten vorbereitet.
DAs Ei hab ich mit Salz, Pfeffer, Rosenpaprika, Limettensaft und 1 Schuss Sahne gewürzt und verkleppert.
Die Kohlrabischeibe paniert und auf dem mit Öl ausgepinselten Backblech gelegt. Mit etwas Öl besprüht und bei 200 Grad auf mittlerer Ebene ca 25 Minuten gebacken. Nach der halben Zeit hab ich die SCheiben umgedreht. Die Panade sieht jetzt nicht so schön gleichmässig goldbraun und aufgebacken aus, als wenn man im Fett ausbacken würde, dafür ist diese Variante wesentlich kalorienärmer. Immerhin immer noch 550 Kalorien. Da es so lecker schmeckte, hab ich alle 6 Scheiben verputzt, also alle 2 Portionen.

Dazu gabs einen leckeren Dipp, den ich aus den angegebenen Zutaten gerührt haben. Die Minze hab ich in feine Streifen geschnitten und untergerührt. Der Dipp hatte 75 Kalorien.

Papaya-Reissalat

Da noch ein großes Stück der Papaya übrig ist, gibt es heute mal wieder Papaya-Reissalat. Dazu hab ich etwas Hähnchengeschnetzeltes in Curry eingelegt. Normalerweise nehme ich für diesen Salat Jasminreis, aber da ich derzeit meine Vorräte aufbrauchen will, wird kein Reis gekauft. Ich muss also nehmen, was da ist.

Papayareissalat:
  • 1 kl Karotte 30g     
  • 1 Portion Hähnchengeschnetzeltes 130g
  • 1 TL Madrascurry mild
  • 1 EL Papayakerne
  • 1 EL Woköl 
  • 1 Port. Sushi-Reis 50g
  • Salz, Vegeta
  • 75ml kochendes Wasser
  • 1 Stück Papaya 220g
  • 1 EL Limettensaft 
  • 1 Frühlingszwiebel 30g
  • 1 EL Chili-Fischsauce
  • 1 EL Sweet Chili Sauce
  • 2 EL Balsamico weiß
  • 1 TL Rohrohrzucker
  • 1 EL Korianderkraut
  • 1 EL Schnittknoblauch
  • 1 Salatherz 105g
Die Karotte in feine Ringe schneiden und zusammen mit dem Hähnchengeschnetzelten und den Papayakernen in Curry und Öl marinieren. Das Woköl kann natürlich selbst gemischt werden aus Sonnenblumenöl und geröstetem Sesamöl. Wenn ich es im Haus habe, verwende ich auch gerne Erdnussöl.

Den Sushi-Reis gründlich waschen und mit Salz, 1 Prise Vegeta würzen und mit dem kochenden Wasser übergießen. Ca. 5 Minuten aufkochen bei geschlossenem Deckel und dann garziehen lassen.

Die Papaya würfeln, mit Limettensaft marinieren. Die Frühlingszwiebel in schräge Scheiben schneiden und untermischen. Aus Fischsauce, Sweet Chili, Balsamico und Rohrohrzucker ein Dressing mischen und unterrühren. Den Salat waschen und die Enden fein schneiden und unter das Obst mischen. Die Salatspitzen im Teller anrichten. Den Reis unter die Papaya mischen und kurz durchziehen lassen. Imr Tiefkühler hatte ich noch frischen Koriander und Schnittknoblauch zum würzen.

Die Karotten und das Hähnchengeschnetzelte in einer Pfanne braten. Wer die Papayakerne nicht mag, kann diese auch weglassen. Den Papayareis auf dem Salat anrichten und das Hähnchengeschnetzelte darauf verteilen.
Dieser leckere Teller hatte 480 Kalorien.

Curry-Kürbissüppchen mit Erdnüssen

Da ein kleiner Hokkaido verarbeitet werden musste, habe ich mal wieder mein geliebtes selbstkreeirtes Kürbissüppchen gemacht. Diesesmal angeregt von Radhexe mit 1 Schluck Weißwein. War ungewohnt mit Wein, aber sehr lecker, das nächste Mal, werde ich aber wieder ohne Weißwein und nur mit Limettensaft den Säureanteil heben. Diese fruchtige Komponente schmeckt mir besser und ist auch für Kinder besser geeignet.


Kürbissuppe:
  • 1/2 kl. Hokkaido 190g
  • 1 Schalotte 22g
  • 1 Stück Ingwer 5g
  • 1 Kartoffel 70g
  • 1 TL Butterschmalz 5g
  • 1 Schuss Weißwein 50ml
  • 1 Tasse Gemüsebrühe 250ml
  • 1 Portion Kokosnusscreme 50g
  • 1 TL Chiliflocken
  • 1 TL Madrascurry mild
  • Salz, Pfeffer, Vanillezucker
  • 1 EL Erdnusscreme crunchy 15g
  • 5 Erdnüsse 11g
  • 1 Frühlingszwiebel 15g
  • Rosenpaprika

Schalotte und Ingwer kleinwürfeln und im Butterschmalz anrösten. Kürbis und Kartoffelwürfel dazugeben. Mit Curry, 1 Prise Vanillezucker, Salz, Pfeffer würzen und kurz anrösten. Mit Weißwein ablöschen. Brühe und Kokosnusscreme zugeben und das Gemüse weichkochen. Alles pürieren, die Erdnussbutter unterrühren und abschmecken.Die Erdnüsse hacken und die Frühlingszwiebel in schräge Streifen schneiden und in der Pfanne anrösten. Mit Rosenpaprika bestäuben und die Suppe damit garnieren. Diese Menge ergab 2 Schüsselchen mit jeweils 230 Kalorien.

Bratheringsröllchen mit Petersilienkartoffeln

Kochen muss nicht immer aufwendig sein. Es darf auch mal in 5 Minuten gehen. Hier ein Klassiker aus meiner Kindheit. Petersilienbutterkartoffeln mit Brathering. Hatte versehentlich Röllchen gekauft und gedacht, das wären gerollte Filets - ala Rollmops - leider falsch gedacht. Das ganze hat eher die Konsistenz von Fischstäbchen. Egal geschmacklich wars okay, also 1x geht das schon.

Brathering mit Salzkartoffeln:
  • 3 Kartoffeln
  • 1 Stück Butter
  • 1 Zweig Petersilie
  • Salz
  • 1 Glas Bratheringröllchen

Kartoffeln schälen, in Spalten schneiden und nass in den Dampfgarbeutel packen. In 3,5 Minuten in der Mikro garen. Währenddessen die Petersilie wiegen und 1 Stück Butter in die Schüssel. Kartoffeln dazu, salzen und durchschütteln. Der Rest ist einfach, Glas auf, Brathering auf den Teller - Fertig.
Die gezeigte Portion hat 330 Kalorien.

07.11.2013

Mohn-Cheesecake mit Papaya

Inspiriert von einem Rezept von Steffen Hennsler, hab ich mich an diesen leckeren Nachtisch gewagt.
Statt Himbeeren hab ich es mit Papaya versucht und ich muss sagen, das Experiment ist gelungen. Sehr lecker. Da es mir allerdings etwas an Säure gefehlt hat, hab ich einen Klecks Limetten-Minzquark dazu serviert. Damit wars perfekt. Fazit: Meine Light-Version ist auf jeden Fall wiederholungswürdig. Am nächsten Tag durchgezogen und nochmal erwärmt, war er direkt noch besser. Damit lässt er sich also gut vorbereiten für ein Menü.

Mohn-Cheesecake:
  • 1 EL Mohn 12g
  • 1 TL Butter 12g
  • 1 Schuss Milch 25ml
  • Magerquark 90g
  • Frischkäse light 70g
  • 1 Spritzer Limettensaft
  • 1 Ei 63g
  • 1 EL Speisestärke 12g
  • 2 EL Vanillezucker 25g
  • 1 Stück Papaya 250g
  • 1 EL Ahornsirup 15g
  • 1 TL Vanillezucker 5g
  • 1 Stück Butter 5g

Mohn, Butter und Milch kurz aufkochen und zum abkühlen beiseitestellen. Quark, Frischkäse und Ei schaumig rühren, die abgekühlte Mohn-Butter-Milch-Mischung unterrühren und die Speisestärke-Zucker-Mischung zum Schluß vorsichtig unterheben.
Papayawürfel mit Ahornsirup vermischen und in gebutterte Gratinförmchen geben. Mit 1 Prise selbstgemachten Vanillezucker überstreuen. Mit der Quarkmasse übergießen und im vorgeheizten Ofen bei 160 Grad im unteren Drittel 30-35 Minuten backen. Diese Menge ergab bei mir 3 Portionen á 220 Kalorien